Energiesparen beim Heizen und Lüften

Lieber kurz und heftig Lüften statt Dauerlüften....

Durch richtiges Lüften spart man Energie, da durch den schnellen und gründlichen Luftaustausch weniger Energie verloren geht als durch Dauerlüften mit gekippten Fenstern.

 

  • Stoßlüftung: Fenster ganz öffnen. Mindestens zweimal, besser drei- bis viermal am Tag, 5 bis 10 Minuten. Je kälter die Außentemperatur, desto kürzer die Lüftungsdauer, im Winter etwa 4 bis 7 Minuten.
  • Querlüftung: Öffnung möglichst gegenüberliegender Fenster bzw. Türen. 1 bis 5 Minuten, drei- bis viermal täglich. Am besten regelmäßig Lüften - alle zwei bis drei Stunden.

Schließen Sie die Heizungsventile während der Lüftung. Zu feuchte Raumluft kann zu höherem Wärmebedarf und Schimmelbildung führen. Die relative Luftfeuchte soll in Wohnräumen zwischen 40 und 60 Prozent liegen.

 


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Touristische Vermietung: Keine Grauzone!

Zur touristischen Nutzung einer Eigentumswohnung in Wohngebieten

Buchungsportale wie airbnb oder andere machen es scheinbar leicht: Man vermietet seine Wohnung einfach an Gäste aus der ganzen Welt.

 

So einfach ist es aber nicht. Denn eine „Eigentumswohnung“ ist nicht zur „touristischen Beherbergung“ gewidmet.

Diese touristische Vermietung sorgt in Wohnungseigentumsanlagen für Unstimmigkeiten. Inzwischen hat auch der OGH eine Entscheidung getroffen. Laut OGH entspricht der Abschluss von Beherbergungsverträgen nicht der Widmung von Eigentumsobjekten als Wohnung – vor allem in Objekten, die im dafür gewidmeten Wohngebiet gelegen sind. Dies trifft natürlich nicht auf Ferienwohnanlagen zu.

 

Umwidmung notwendig

Somit stellt die Nutzung einer Wohnung zu touristischen Zwecken eine genehmigungsbedürftige Umwidmung dar. Sie braucht die Zustimmung aller Wohnungseigentümer. Jeder Wohnungseigentümer ist grundsätzlich zu Änderungen (einschließlich Widmungsänderungen) an seinem Eigentumsobjekt auf seine Kosten berechtigt. Jedoch darf diese Änderung weder eine Schädigung des Hauses noch die Beeinträchtigung schutzwürdiger Interessen der anderen Wohnungseigentümer nach sich ziehen.

 

Zustimmung aller notwendig Durch die touristischen Vermietungen kommt es zwangsläufig zu einer höheren Frequentierung des Wohnhauses durch ständig wechselnde hausfremde Personen. Allein das kann in Dauerwohnobjekten die Möglichkeit einer  Beeinträchtigung schutzwürdiger Interessen anderer Eigentümer nach sich ziehen.

Fehlt die Zustimmung aller übrigen Eigentümer, so handelt der Wohnungseigentümer unerlaubt eigenmächtig.

Die anderen Wohnungseigentümer können sich im Zuge der Eigentumsfreiheitsklage zur Wehr setzen.

Eine Nutzungsänderung ist grundsätzlich, nach Zustimmung durch alle Miteigentümer und behördlicher Genehmigung, der Hausverwaltung bekanntzugeben. Denn die Art der Nutzung kann Folgen für die Verrechnung der Umsatzsteuer bzw. auch Auswirkungen auf den Vorsteuerabzug der Hausgemeinschaft nach sich ziehen


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Kundenbefragung 2016

DANKE für Ihre Antworten!

Unsere Dienstleistungen werden von Kundinnen und Kunden sehr geschätzt, vor allem dann, wenn in der Liegenschaft alle Anlagen funktionieren, keine Reparaturen erforderlich sind und die Hausbetreuung ein „sauberes Bild“ entstehen lässt.

In vielen Fällen sind wir aber nur Vermittler und Organisator dieser Vielzahl von Leistungen, die stets so gut beurteilt werden, wie das Zusammenspiel zwischen den Bewohnern, den beauftragten Firmen und der Verwaltung abläuft. Da wir das Gesamtbild unserer Dienstleistung stetig verbessern wollen, sind uns die Antworten unserer Kunden sehr wichtig, auch dann wenn das Zusammenwirken aller Beteiligten gut oder sogar sehr gut wahrgenommen wird.

Aus diesem Grund lief unsere aktuelle Kundenbefragung zu der wir im gesamten Tätigkeitsgebiet eine Vielzahl von Kunden und Kundinnen befragen durften, und die derzeit ausgewertet wird.

Wesentlich ist neben der Beurteilung unseres Tagesgeschäfts auch die Frage nach Ihren Erwartungen an uns als Immobilientreuhänder, zumal vielfach nur dann Kontakt mit uns aufgenommen wird, wenn etwas nicht wie gewünscht funktioniert.

 

 


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Betriebliche Gesundheitsförderung

Am 12. Februar 2016 war es soweit - der offizielle Start des Projekts "Stiwog Vital" fand in unserer Zentrale in Graz statt.

Ziel unseres Projekts ist es die Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters zu stärken und das Wohlbefinden zu verbessern. Dadurch profitieren sowohl Mitarbeiter als auch das Unterehmen selbst und in weiterer Folge auch Sie als unsere Kunden.

 

                           GF Ing. Peter Pleschberger, Mag. Christina Finding (GKK)                                                           

                           GF Ing. Peter Pleschberger, Mag. Christina Finding (GKK)

 

Das Projekt wird in Kooperation mit der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse durchgeführt, hierbei werden wir von einem externen Partner, der Firma Involution Consulting betreut.


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Vorzeitige Darlehenstilgung für Eigentumswohnungen

Dieser Wunsch wird bei Verkauf oder Weitergabe von Wohnungen vielfach an uns herangetragen. Soweit es sich um Einzeldarlehen handelt, die einer bestimmten Wohnung zugeordnet sind, ist dies jederzeit möglich.

Wenn aber nur ein gemeinsames Darlehen (z.B.: Sanierung) für die gesamte Liegenschaft besteht, ist auch eine teilweise Tilgung für den einzelnen Wohnungseigentümer leider nicht zulässig. Der Grund: die Eigentümergemeinschaft ist Darlehensnehmerin. Für die vollständige Erfüllung (Kapital und Zinsen) tragen stets alle Eigentümer gemeinsam die Haftung. Nur eine schriftliche Vereinbarung ALLER Eigentümer würde ein abweichendes Vorgehen ermöglichen.